Mittwoch, 3. Juli 2013

Eine neues " Herdentier" ist

bei mir eingezogen.

Ein sogenanntes Taigarad - in liebevoller Handarbeit von
Herrn Leichtlen gefertigt.

Hier die Erklärung dazu 


Diese besondere Form der gelagerten Spindel ist schon fast als einfaches Spindelrad zu werten.
Es besteht aus einer Holzkiste mit verlängerten Seitenteilen in die eine Spindel eingespannt wird.
Man betreibt es indem man den dickeren Teil vor der Wirtel (zwischen den Backen der Schachtel) mit der Hand oder dem Fuß anschubst und den faden dann in Spindelrad-Manier über die Spitze des herausragenden Stabes springen läßt.
Gute Taiga-Räder haben aufsteckbare Spulen, so muß man das gesponnene Garn nicht mühsam von der Spindel abwickeln sondern zieht einfach die Spule ab.








Nach ein paar Versuchen klappte es ganz gut wobei ich feststellen muß das 
es ein Rad ist das man zum "meditieren" verwenden kann, denn hier wird der
Faden sehr langsam ausgezogen , was man bei einem Spinnrad oder auch
der Handspindel nicht kann, schon eine gewisse Umstellung



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